Sonntag, 19. Juli 2015

»«. For Love of the Duke - Christi Caldwell [Rezension]

Titel: For Love of the Duke
Reihe: The Heart of a Duke Series 1
Autor: Christi Caldwell
Format: ebook – 3,49€
Seitenanzahl: 309
ASIN: B00OCRUL92
Verlag: Christi Caldwell Publications
Version: US
Inhalt: After the tragic death of his wife, Jasper, the 8th Duke of Bainbridge buried himself away in the dark cold walls of his home, Castle Blackwood. When he’s coaxed out of his self-imposed exile to attend the amusements of the Frost Fair, his life is irrevocably changed by his fateful meeting with Lady Katherine Adamson.
With her tight brown ringlets and silly white-ruffled gowns, Lady Katherine Adamson has found her dance card empty for two Seasons. After her father’s passing, Katherine learned the unreliability of men, and is determined to depend on no one, except herself. Until she meets Jasper…
In a desperate bid to avoid a match arranged by her family, Katherine makes the Duke of Bainbridge a shocking proposition—one that he accepts.
Only, as Katherine begins to love Jasper, she finds the arrangement agreed upon is not enough. And Jasper is left to decide if protecting his heart is more important than fighting for Katherine’s love.

Kurzmeinung: Eine wunderschöne Winterliebesgeschichte, die ich so bisher noch nicht gelesen habe

Schnee, ein unnahbarer Duke und eine tollpatschige Heldin

Der Regencyroman hat mir zu einem großen Teil so gut gefallen, weil die Handlung im Winter off-season stattfand. Normalerweise passiert die meiste action im Frühling oder im Sommer inmitten der Saison des tons. Der Charme und die Atmosphäre war hier also schon einmal ein ganz anderer und wurde von Beginn an von Caldwell gut transportiert.

Mir gefiel das Geschwisterspann Katherine und Anne, die nicht unterschiedlicher hätten sein können. Dieses Buch widmet sich allerdings zunächst Katherines Liebesleben, das durch die Begegnung mit dem Duke of Bainbridge ganz schön durcheinander gebracht wird.

Beide Figuren sind mir während des Lesens als lebensecht und sympathisch rübergekommen. Man konnte ihre Entscheidungen immer verstehen, wenn auch nicht absegnen. Als Leserin habe ich ständig mitgefiebert insbesondere zum Ende hin.

Punktabzug gibt es nur, weil sich das Ende so gezogen hat. Man hätte rund fünfzig Seiten weniger draus machen können, aber es hielt sich alles in allem noch im Rahmen. Der Schreibstil war anders, aber angenehm. Zwischendurch wurden auch immer wieder amüsante, sarkastische Bemerkungen gemacht, die das Lesen zu einem Spaß haben werden lassen.

CHARAKTERE



PLOT



SCHREIBSTIL



DAS GEWISSE ETWAS



INSGESAMT



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