Donnerstag, 2. April 2015

»«. The Winner's Curse [Rezension]


Titel: The Winner's Curse
Autor: Marie Rutkoski
Format: Hardcover mit Schutzumschlag – 17,76 €
Seitenanzahl: 356
ISBN: 978-0-374-38467-8
Verlag: Farrar Straus Giroux [US Macimillan]
Version: Amerikanisch

Inhalt: Winning what you want may cost you everything you love

They were never meant to be together. As a general's daughter, seventeen-year-old Kestrel enjoys an extravagant and privileged life. Arin has nothing but the clothes on his back. Then Kestrel makes an impulsive decision that binds Arin to her. Though they try to fight it, they can't help but fall in love. In order to be together, they must betray their people . . . but to be loyal to their country, they must betray each other.


Set in a new world, The Winner's Curse is a story of rebellion, duels, ballroom dances, wicked rumors, dirty secrets, and games where everything is at stake, and the gamble is whether you will keep your head or lose your heart.

Meine Meinung:

Zum Umschlag und zur Aufmachung hatte ich schon etwas gesagt und zwar genau hier, falls ihr es nochmal nachlesen wolltet, um zu sehen, ob es sich lohnt, so viel Geld für die Hardcover-Version auszugeben: KLICK
Kestrel ist die Hauptperson in einem Land, das von Varlorians überfallen und schließlich seit zehn Jahren besetzt ist. Sie ist die Tochter des Generals und lebt ein für sie "normales" Leben. Vor zehn Jahren waren noch die Varlorians in den Augen der Herrani Unzivilisierte gewesen, doch nun sind die Herrani ihre Sklaven, während sie zusehen müssen, wie ihre Häuser besetzt werden. 
Kestrel steht vor der Entscheidung zu heiraten oder sich der Armee als Soldatin anzuschließen, da sie jedoch kein kämpferisches Talent ist, muss sie eher Option zwei in Augenschein nehmen, obwohl ihr Vater sie zu einer anderen Entscheidung drängen will. Er benutzt ihre Liebe zum Klavierspielen, um sie unter Druck zu setzen, bis sie einen Deal erreichen: Bis zum Frühling unterrichtet er sie in Strategie, er wird das Thema dafür nicht weiter anschneiden, aber dann muss sie ihre Entscheidung treffen.
Parallel findet sich Kestrel durch Zufall auf dem Marktplatz wieder zu der Zeit der Sklavenversteigerung und aus mehreren Gründen ist sie später im Besitz eines jungen Sklaven, der singen kann, aber nicht will und von nun als Schmied unter ihrem Vater arbeitet. Nach und nach nähern sich beiden jedoch an und Gerüchte über eine Beziehung zwischen ihnen drohen jemanden das Blut zu kosten ... 
Das Buch hat mich von Seite 1 an gefesselt, ich konnte es kaum aus der Hand legen. Es war nicht mal so, dass allzu viel geschehen ist und es unglaublich viel Spannendes gab, aber es waren die Beziehungen der Charaktere, die mich weiter haben lesen lassen. Außerdem mochte ich Kestrel als Person sehr gerne, weil sie eben mal nicht diese Kämpfernatur im klassischen Sinne in sich trägt, sondern mehr ein Genie im Kopfe ist! :) Aus diesem Grund habe ich nach Abschließen von Band 1 auch sofort mit dem zweiten angefangen und bin weiterhin begeistert. Mir gefällt der Schreibstil und die Art zu Erzählen der Autorin sehr gerne und auch für Leser, die nicht oft in Englisch lesen, ist es sehr empfehlenswert, um die Kenntnisse noch mal aufzupolieren.

Charaktere: ·····
Das gewisse Etwas: ·····
Plot: ····
Schreibstil: ·····

Insgesamt: ·····


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