Mittwoch, 29. April 2015

»«. Enders. [Rezension]

Titel: Enders
Autor: Lissa Price
Format: Broschiert – 8,80€
Seitenanzahl: 247
ISBN: 978-0-857-53136-0
Verlag: Random House
Version: UK

Inhalt: The riveting conclusion to the sci-fi thriller STARTERS!

Someone is after Starters like Callie and Michael—teens with chips in their brains. They want to experiment on anyone left over from Prime Destinations—Starters who can be controlled and manipulated. With the body bank destroyed, Callie no longer has to rent herself out to creepy Enders. But Enders can still get inside her mind and make her do things she doesn't want to do. Like hurt someone she loves. Having the chip removed could save her life—but it could also silence the voice in her head that might belong to her father. Callie has flashes of her ex-renter Helena's memories, too . . . and the Old Man is back, filling her with fear. Who is real and who is masquerading in a teen body?

No one is ever who they appear to be, not even the Old Man. Determined to find out who he really is and grasping at the hope of a normal life for herself and her younger brother, Callie is ready to fight for the truth. Even if it kills her.

Kurzmeinung: Der Schreibstil hat sich eindeutig verbessert, die Spannung bleibt, aber dazu gibt es eine gehörige Portion Fragezeichen.

”Helena’s sadness, a moment preserved from the past, was frozen now in my memory banks. I was not only reliving the memory, I was also feeling it as if it were my own.”

Kennt ihr das, wenn ihr ein Buch lest und es zeichnet sich besonders dadurch aus, dass es einen Feind/Kontrahenten/Gegner gibt, der so richtig böse ist? Jemand, der keine so unglaublich traurige Vergangenheit hat und sein Verhalten dadurch entschuldigt? Ja? So etwas findet ihr auch hier und es war toll. Es hat mich wirklich gefreut und auch die Entwicklungen, die zur Entdeckung der Identität des Bösen geführt haben, war super.

Was war also mein Problem?

Ich glaube, ich hätte es besser gefunden, wenn Teil 1 ein Teil 1 geblieben wäre. Klar, man hätte das Ende von ›Starters‹ etwas umformulieren und umgestalten müssen, aber es wäre doch alles in allem runder gewesen und weniger gezwungen. Es gab Momente bei ›Enders‹, wo ich einfach überhaupt nicht mehr wusste, was denn jetzt los war. Es gab einfach zu viele Verstrickungen und zu oft wurde, meiner Meinung nach, der rote Faden verloren. Callie blieb natürlich nach wie vor die Erzählerin, doch das war es auch schon. Die anderen Charaktere waren neu oder tauchten nur noch sporadisch auf, wenn wir sie von Teil 1 kannten, was ich einfach schrecklich schade fand.

Es fällt mir schwer, meine Gefühle gegenüber diesem Buch auszudrücken, weil sie wirklich komplex sind. Die Idee fand ich einfach schon ziemlich cool, weshalb ich mich gezwungen fühlte, auch alles andere mögen zu müssen. Das ist auch euch sicherlich bekannt, wenn ihr ein Aspekt einer Geschichte total toll findet und dann auch unbedingt den Plot und alle Charaktere mögen wollt, es aber irgendwann nicht mehr schafft, weil es zu schlecht ist. Tja, das ist auch hier der Fall. Für mich ist der Plot so aufeinander abgestimmt, dass die Spannungskurve mit aller Macht aufrechterhalten werden sollte, ohne auf den Leser zu achten – ohne sich am roten Faden zu hangeln.
Eine positive Entwicklung gab es dennoch: der Schreibstil der Autorin hat sich um ein Vielfaches verbessert und auch die Dialoge sind reduziert worden, sodass man einen besseren Einblick in Callies Innenleben bekommen hat. Außerdem gefiel mir das Ende sehr gut. Es war nicht 0-8-15 und es hatte einen leicht ironischen Touch.
Also alles in allem drei gute Sterne. Mal sehen, was die Autorin noch so geschrieben hat.

Charaktere: ···
Das gewisse Etwas:···
Plot: ··
Schreibstil: ····

Insgesamt: ···

Montag, 27. April 2015

»«. Montagsfrage. #9

Die Montagsfrage findet jeden Montag auf dem Blog von 
Buchfresserchen statt,
die heutige Frage lautet:

Habt ihr schon mal Bücher aus dem Ausland bestellt?

Diese Frage bekommt von mir als Antwort ein deutliches Ja! Ich lese zu 90% nur englische Bücher und da ich manchmal nicht über Amazon oder in normalen Buchläden an mein gewünschtes Buch komme, muss es eben über einen anderen Händler gehen. Bisher hab ich ziemlich oft Bücher aus GB bestellt, weil die Sendungen einfach schnell hier waren und auch das Porto unter Umständen weg fällt oder nur sehr gering ist. Bei US-Sendungen dauert das schon mal länger (ich muss meine eigenen Bücher als Probeexemplare immer von dort aus bestellen) und ist um einiges teurer, deshalb mach ich das nicht so gerne. Aus Holland hab ich auch schon mal das ein oder andere Buch bestellt und da es direkt nebenan liegt, dauert der Versand auch net lange ^^ 

Wie sieht es bei euch aus?

Samstag, 25. April 2015

»«. Starters. [Rezension]

Titel: Starters
Autor: Lissa Price
Format: Taschenbuch – 14,02€
Seitenanzahl: 336
ISBN: 978-0-857-53135-3
Verlag: Randomhouse
Version: UK

Kurzmeinung: Sehr viele Dialoge erleichtern das Lesen, erschweren jedoch den Kontakt zu den Charakteren.

Spannend, mitreißend und tolle Ideen!

Inhaltsangabe: First, Callie lost her parents.
Then she lost her home.
And, finally, she lost her body.
But she will stop at nothing to get it back . . .

Callie and her little brother are on the run, living as squatters, fighting off unclaimed renegades who would kill for a cookie. But with the Body Bank comes a promise of much-needed cash, and with it, hope. And then despair . . .
The Bank allows teenagers to rent out their bodies to those who want to be young again. But Callie's renter intends to do more than party in her body. She intends to murder . . .

Meine Meinung:

"So who are you really, Callie, girl of mystery?" he asked.

Die sechszenjährige Callie Woodland ist ein Starter. Nach einer gefährlichen und vor allem tödlichen Sporenattacke sind all jene gestorben, die nicht geimpft worden sind. Als erstes wurden die Risikogruppen geimpft: Kinder und alte Leute. Starters und Enders. Für die restliche Menschheit zwischen 19 und ca. 70 gab es keine Hoffnung mehr und sie starben oder wurden in Quarantäne gebracht und nie wieder gesehen. Nun regieren die Enders die Welt, "unacclaimed teenagers" haben keinerlei Rechte und werden gejagt und in Institutionen eingesperrt. Aus diesem Grund hat Callie auch keine Chance ihrem kleinen Bruder ein Heim und regelmäßiges Essen zu bieten. Als sie erneut aus ihrer aktuellen Bleibe vertrieben werden und ihre letzten Habseligkeiten zurücklassen müssen, entscheidet sich Callie ihren Körper zu “vermieten”. Tyler, ihr kleiner Bruder, ist einfach zu kränklich und unterernährt, um noch lange auf der Straße zu überleben und so überlässt sie ihn der Pflege eines guten Freundes, Michael.
Als „body donor“ soll sie ihren Körper bei „Prime Destinations“ Ender zur Verfügung stellen, die für einen gewissen Zeitraum, die Kontrolle über ihn erlangen und damit wieder jung sein können. Natürlich gibt es einen Vertrag und gewisse Regeln. Am Ende von drei Vermietungen soll Callie bezahlt und unbeschädigt wieder in ihr Leben entlassen werden. Natürlich läuft nicht alles wie geplant und schnell sieht sie sich in einen Komplott größter Ausmaße hineingezogen. Sie lernt, dass nichts ist, wie es scheint und sie stärker kämpfen muss für das, was sie liebt, als je zuvor.
Der Plot war spannend aufgebaut, besonders der Anfang hat mir gefallen. Man hat es ja oft bei Büchern, die in der Zukunft spielen, dass man erst einmal ins Geschehen hineingeworfen wird, ohne überhaupt ein Wort zu verstehen. Das wurde hier von der Autorin sehr schön gelöst und als Leser ist man sofort in der Story drin. Außerdem lässt sich das Buch gut lesen, weil es aus überproportional vielen Dialogen besteht – zumindest kam es mir so vor. Wer also Schönschreiberei sucht, wird hier nicht fündig werden!
Die Charaktere waren nur zum Teil vielschichtig, was mich persönlich aber nur in geringem Maße gestört hat, dafür war – wie schon erwähnt – der Plot einfach zu gut strukturiert und die Handlung sehr spannend. Das Ende war auch wirklich gut konstruiert und lässt mich auf einen ebenso tollen und vielleicht noch einen Ticken ausgereifteren zweiten Band hoffen.


Charaktere: ····
Das gewisse Etwas:····
Plot: ····
Schreibstil: ···

Insgesamt: ····

Donnerstag, 23. April 2015

»«. N E U Z U G Ä N G E. #3

N E U Z U G Ä N G E 
A P R I L

Heute zu Ehren der Bücher [Welttag des Buches] habe ich mich nach meinem Seminar in eine Buchhandlung verzogen und mich von Regal zu Regal gehangelt, ohne vorher zu wissen, was ich mir kaufen würde. Und so landete ich am Ende mit diesen drei wunderschönen Exemplaren an der Kasse. Normalerweise bin ich überhaupt kein Spontankäufer. Ich hab einfach immer zu viel Angst, dass ich mir ein doofes Buch kaufe, weil ich mich vorher nicht eingehend mit irgendwelchen Rezensionen beschäftigt habe ... Ich muss jedoch zugeben, dass hier nur ein eingeschränktes Risiko existiert.

"The Heir" ist von Kiera Cass geschrieben und ein Spin-Off der Reihe "The Selection". In diesem Buch spielt die Tochter der Protagonistin die Hauptrolle und sucht ihre große Liebe. Die anderen Bücher haben mir auch relativ gut gefallen. Sie waren definitiv keine Neuheiten in ihrem Genre und besaßen auch eine etwas nervige Dreiecksbeziehung, aber sie ließen sich sehr angenehm lesen. Hier weiß ich also ungefähr, was auf mich zukommt. 

Das Gleiche gilt für "Reborn" von C. C. Hunter. Es ist ein Spin-Off der Shadow Falls-Reihe, die stolze fünf Bände umfasst. Zum Ende hin hatte meine Begeisterung etwas nachgelassen, aber vom Schreibstil der Autorin und den Charakteren war ich nach wie vor überzeugt; inbesondere gefällt mir die Existenz des Spin-Offs, weil Della die Hauptrolle spielt. Ich mochte sie schon sehr als Nebenfigur in der Serie. 

"Seeker" von Arwen Elys Dayton ist hingegen das Risiko schlechthin. Mich hat die Story, das Setting [Schottland] und der Schreibstil [beim kurzen Reinlesen] aber gefallen und so hab ich es einfach mit dazu gepackt. Gerade eben hab ich aber gesehen, dass die Meinungen darüber eher ins Negative fallen, weshalb ich ein bisschen Bammel hab, aber gut, da muss ich jetzt durch :D Und wie sagt man so schön: Wer nicht wagt, der nicht gewinnt!

LAURA.

Montag, 20. April 2015

»«. Trial by Fire [Rezension]

Titel: Trial by Fire
Autor: Josephine Angelini
Format: Taschenbuch – 7,00 €
Seitenanzahl: 374
ISBN: 978-1-447-26082-0
Verlag: Pan Macmillan
Version: US

Inhalt: This world is trying to kill Lily Proctor. Her life-threatening allergies make it increasingly difficult to live a normal life, and after a completely humiliating incident ruins her first (and perhaps only) real party, she's ready to disappear.

"Come and be the most powerful person in the world."
Suddenly, Lily finds herself in a different Salem. One overrun with horrifying creatures and ruled by powerful women—including Lillian, this world's version of Lily.

"It will be terrifying. It was for me."
What made Lily weak at home, makes her extraordinary here. It also puts her in terrible danger. Faced with new responsibilites she can barely understand and a love she never expeceted, Lily is left with one question: How can she be the savior of this world when she is literally her own worst enemy? 

Kurzmeinung: Die Art von Magie war neu und spannend, die Protagonistin nervtötend und der Plot langweilig.

Meine Meinung: 

Even the thought of Stacks gave Lily the creeps, and if she hadn’t been vegan before coming to this world, she was pretty sure she would have converted once she got here.

Lily, die Protagonistin, ging mir von Seite zwanzig an auf die Nerven. Natürlich ist es immer schwer, sich mit einem Charakter zu identifizieren, der eine schwere Krankheit hat, von der man selbst keine oder nur sehr wenig Ahnung hat. Aber damit hätte ich mich ja noch „abfinden“ können. Es war eher so, dass sie eine nervige Persönlichkeit und alles auf sich bezogen hat. Das hat sich nur verstärkt, als sie ihre Welt verlassen hat und in die neue gezogen wurde. Lily ist Veganerin und trägt kein Leder, weil ihr die Tiere leid tun, was ich durchaus nachvollziehen kann, auch wenn ich selbst nur kein Leder trage, weil ich das Gefühl nicht mag, Tierhaut auf mir oder an mir zu haben. Dann kommt aber so ein Satz wie das oben erwähnte Zitat, dazu müsst ihr wissen, das in ihrer neuen Welt „Fleisch angebaut“ wird, also komplett vegan. Aber nein, dagegen ist sie dann auch. Dies mag hier nur als kleines Manko rüberkommen, aber das Problem ist, dass das Buch aus vielen solcher Mankos besteht und ich wirklich andauernd frustriert war, dass ich immer noch hundert Seiten vor mir habe, obwohl ich das Gefühl hatte, schon 500 gelesen zu haben.

With her [Lilian’s] doctrine. No science. No research. No inquiry. Witchcraft is the one true way.

Mir hat die Idee gefallen, um die diese alternative Welt gestrickt wurden ist. Magie ist hier der Antrieb hinter allem und jede große Erfindung wurde durch Magie gemacht. Wissenschaft hat keinen Platz und deren Anhänger werden seit ein paar Monaten gnadenlos von der Lady Witch Liliana (Lily’s scheinbar böse Doppelgängerin) gejagt und gehängt. Warum weiß keiner und niemand traut sich mehr zu fragen.
Es gibt 13 Städte, die unter ihrer Macht stehen, alles, was nicht von den Mauern umfasst wird, ist das Land der Outlander, die dort um ihr Leben kämpfen, da die Wälder von unheimlichen und gefährlichen Biestern bewohnt sind und sie kaum zu bezwingen sind. Auch eine Idee, die mir imponiert hat und die wirklich gut erklärt wurde – nur viel, viel zu lang. Es war einfach langweilig. Ich muss es so direkt sagen.

Neben Lilys Perspektive wurden uns auch noch ein paar andere geliefert, die das Geschehen prinzipiell wahrscheinlich aufgelockert hätten, doch irgendwie nahm es die Spannung und die Geschwindigkeit raus. Ich kann gar nicht aufzählen, wie oft ich geseufzt habe, als wieder ein Sichtwechsel kam, weil es anzeigte, dass es mit der eigentlichen Handlung noch immer nicht weiter gehen würde.

Gerne habe ich die Szenen gelesen, in denen Rowan, the mechanic, Lily das „Zaubern“ beigebracht hat. Die Magie war hier einfach eine ganz andere als alles, was ich bisher darüber gelesen habe. Ich muss jedoch zugeben, dass ich noch nicht allzu viele Bücher über Magie gelesen habe, weshalb man diesen Aspekt mit Vorsicht genießen muss. Ansonsten muss ich sagen, dass ich noch nicht sagen kann, ob ich auch den zweiten Teil lesen werde. Wie gesagt, die Idee war gut, aber es war einfach zu langatmig, insbesondere wenn man die Protagonistin nicht mag. 


Charaktere: ·
Das gewisse Etwas:··
Plot: ··
Schreibstil: ···

Insgesamt: ··

»«. Montagsfrage. #8

Die Montagsfrage findet jeden Montag auf dem Blog von 

Mir ist aufgefallen, dass ich im Monat April noch überhaupt nicht mitgemacht habe. Schande über mein Haupt! Aber ich hatte so viel mit der Veröffentlichung von Arsida und der Uni allgemein zu tun, da hatte ich einfach keine Zeit. Mittlerweile hat sich das jetzt etwas eingependelt. Die heutige Frage lautet:

Verleihst du deine Bücher?

Jein. Ich verleihe meine Bücher an gewisse Freunde, die genauso leseverrückt sind wie ich und die ich schon seit mehreren Jahren kennen und weiß, dass sie gut mit meinen Büchern umgehen. Genauso wie ich mit ihren. Einmal hatte ich ein Buch von einer Freundin ausgeliehen und dann ist mir mein Wasser in der Tasche ausgelaufen. Es war selbstverständlich für mich, ihr ein neues zu kaufen, obwohl sie das dann fast gar nicht angenommen hätte :) Ich muss aber auch sagen, dass ich bei Hard Cover zum Beispiel, die Umschläge immer vorher abmache. Die Leute brauchen sie ja nicht zum Lesen und bei mir sind sie sicher :D
Es bricht mir allerdings das Herz meiner Mutter Bücher auszuleihen, denn für sie zählt nur der Inhalt und nicht das Buch an sich. Jedes zweite Mal ist mein Taschenbuch total verwüstet, nachdem sie es gelesen hat. Ich habe jetzt mal mit ihr darüber geredet und sie hat versprochen sich zu bessern. Das Gute ist, dass meine Mutter eigentlich nur Thriller und Krimis liest und da ich die ohnehin nicht so mag, hat es mir bisher nichts ausgemacht. Aber sicher ist sicher ;P 

Wie sieht es bei euch so aus? 

Sonntag, 19. April 2015

»«. PSIRA. Alles Auf Anfang.






Es ist ein Akt. Bisher habe ich drei Bücher in den letzten 16 Monaten beendet und vier angefangen. Momentan beschäftige ich mich mit dem vierten Teil »PSIRA«, wie ihr vielleicht schon mitbekommen habt und es ist alles andere als einfach gewesen, den ersten Satz, das erste Kapitel zu verfassen. 
Jedes Mal wenn ich ein Buch beendet hatte, wollte ich immer noch wissen, wie es da weitergeht; wollte es schreiben, zu Papier bringen, aber ich konnte nicht. Zuerst musste die erste Generalüberholung des abgeschlossenen Bands vonstatten gehen, bevor ich mich mit der Planung des Folgebands auseinandersetzen kann. Nachdem das vollbracht ist, kann ich mich wieder ans Schreiben setzen, doch meist sind da schon mehrere Wochen (meist 2-4) vergangen, sodass ich meinen Schreibrhythmus verloren habe. Die Pause ist aber nicht nur schlecht. Dadurch kann ich meine Batterien aufladen und neue Kreativität und Inspirationen einsammeln. Wenn ich mich dann aber wieder wie jetzt an Band 4 setze, dann kommt mir mein Schreibstil stocksteif vor und jede Formulierung fühlt sich an, als würde ich ein Teil meiner Haut rausreißen und aufs Dokument klatschten. (Ja, es ist eklig und ja, es tut weh) 
Bei »ARSIDA« habe ich ungefähr vier Kapitel gebraucht, bis ich mich wieder wohl gefühlt habe, bei »PSIRA« ist es glücklicherweise schon nach Prolog und Kapitel 1 besser geworden und ich habe meinen Rhythmus gefunden. Mittlerweile bin ich schon auf Seite 50 und wieder vollkommen meinen Figuren verfallen. 
Im Forum hatten wir gestern eine Diskussion darüber, dass es jedem von uns schwer fällt, am Ball zu bleiben - insbesondere wenn es an die Überarbeitung geht. Niemandem von mir und meinen näheren Bekanntschaften fällt es leicht, sich nach der Vollendung eines Buchs mit Freude daran zu setzen und es auf Herz und Nieren zu prüfen. Ich bin aber nicht so der Typ, der sich darüber in irgendeiner Form auslässt, weil ich weiß, dass es mir nichts bringt. Niemand kann mir bei dieser Sache helfen und mir ist klar, dass ich mich auf meine vier Buchstaben setzen muss, um das zu Ende zu bringen ... Trotzdem würde ich manchmal gerne mein Laptop ins Wasser werfen. ;P 


Zu »PSIRA« wollte ich noch sagen, dass es mir gerade wirklich viel Spaß macht. Ich hatte ja schon vor ein paar Tagen eine Karte gepostet, die ja zeigen sollte, dass es Reyna nach Europa treibt. Ich habe viel zu verschiedenen Städten recherchiert, da ich das so plausibel wie möglich gestalten möchte. Und natürlich authentisch. Dieses Band liegt mir sehr am Herzen, da ich schon immer mal so eine Reise beschreiben wollte. Ich bin schon sehr gespannt, was ihr später davon halten werdet. So viel erstmal von mir und dem aktuellen Status. 
LAURA.



Samstag, 18. April 2015

»«. The Testing [Rezension]

Titel: The Testing 1 (auf Deutsch: Die Auslese)
Autor: Joelle Charbonneau
Format: Hardcover mit Schutzumschlag – 13,36 €
Seitenanzahl: 344
ISBN: 978-3-547-95910-8
Verlag: Houghton Mifflin Harcourt
Version: US

Inhalt: It’s graduation day for sixteen-year-old Malencia Vale, and the entire Five Lakes Colony (the former Great Lakes) is celebrating. All Cia can think about—hope for—is whether she’ll be chosen for The Testing, a United Commonwealth program that selects the best and brightest new graduates to become possible leaders of the slowly revitalizing post-war civilization. When Cia is chosen, her father finally tells her about his own nightmarish half-memories of The Testing. Armed with his dire warnings (”Cia, trust no one”), she bravely heads off to Tosu City, far away from friends and family, perhaps forever. Danger, romance—and sheer terror—await.

Meine Meinung: 

I know I'm tired and scared and in pain, but at this moment all I can feel is rage.

Es ist ja nun schon eine Weile her, dass ich das Buch gelesen habe, trotzdem kann ich mich noch sehr gut an den Inhalt erinnern, was meiner Meinung nach ein großer Pluspunkt ist. Es gibt nicht viele Bücher, an deren Inhalt ich mich noch so gut erinnern kann, nachdem ich schon so viele andere Romane zwischendurch gelesen habe. 
Der Plot von "The Testing" ist nichts Innovatives, dessen muss man sich bewusst sein, wenn man nach dem Buch greift. Es erinnert sehr stark an "The Hunger Games" und andere Dystopien, was aber wirklich kein Problem ist, wenn man Fan dieses Genres ist. Dafür warten einige andere, positive Aspekte auf, die Cias Weg zur Ziellinie um einiges schwieriger gestalten.
Cia ist ein sechszehnjähriges Mädchen, die gerade ihren Abschluss gemacht hat und hofft als Studentin auserwählt zu werden. In dieser Nachkriegswelt werden nur die besten der Besten für ein Studium zugelassen und bevor sie auf die Universität dürfen müssen sogar jene noch mehrere Aufgaben überstehen und bestehen. Cia wird schließlich mit drei anderen aus ihrem Dorf dafür auserwählt, was ihrem Vater überhaupt nicht gefällt, da auch er einst durch diese Phasen hatte gehen müssen. Leider wurde anschließend sein Gedächtnis gelöscht, doch nach und nach wird er durch seine Träume wieder an diese Zeit erinnert und er warnt seine Tochter davor, niemandem zu vertrauen. 
Zuerst scheint die Warnung ungerechtfertigt, doch nach und nach erkennt Cia, dass ein einzelnes Leben kaum von Wert ist für die Professoren, die nur Interesse an den Gewinnern haben. 
Es ist ein spannendes Abenteuer, das Cia beschreiten muss und die verschiedenen Tests hatten es wirklich in sich. Ich muss sagen, dass ich nicht so recht mit den Charakteren warm wurde, dafür konnte ich das Buch aber nicht auf Seite legen, weil die Situationen und die einzelnen Aufgaben so spannend waren. Diese waren wirklich klug gestrickt und interessant gestaltet, sodass es wirklich Spaß gemacht hat, Cia in ihrem "Kampf" zu verfolgen. Besonders die letzte Phase hat es mir angetan, aber ich möchte ja niemanden spoilern. 
Die Liebesgeschichte zwischen Cia Tomas ist schön gezeichnet, nicht zu aufdringlich und in dieser Situation nachvollziehbar. Hin und wieder war mir Tomas' Figur ein wenig zu flach gestaltet genauso wie Cia, aber ich denke, die Autorin wollte noch etwas Luft nach oben lassen für den zweiten Teil, weshalb ich das nicht so schlimm finde.
Der Schreibstil war in Ordnung. Hier und da empfand ich ihn als etwas zu emotionslos und beschreibungsarm, was vielleicht auch nur persönliches Empfinden sein kann. Es ließ sich dennoch recht gut lesen und hatte kaum Stolperfallen. 
Das Ende war gut ausgeklügelt und lässt Raum für die zwei Folgebände, die ich mir auch noch zulegen werde, da es mich schon interessiert, wie die Geschichte ausgeht. 


Charaktere: ··
Das gewisse Etwas:···
Plot: ···
Schreibstil: ···

Insgesamt: ···

Freitag, 17. April 2015

»«. A R S I D A. Veröffentlichung!


Ja, ihr habt richtig gelesen. Arsida ist seit heute auf Amazon als eBook verfügbar. Also, falls ihr [sehnsüchtig] darauf gewartet habt, bitte sehr: klick. Ich habe sogar schon eine erste Rezension, was wirklich flott ging, weil sie von meiner Betaleserin kommt. :3
Nun ja, heute bin ich einfach nur glücklich und eigentlich kann nichts meine Stimmung trüben. Mal sehen, ich werde jetzt noch ein paar Dinge bezüglich der Veröffentlichung erledigen und mich dann dem Schreiben widmen. Mehr zu Psira gibt es dann voraussichtlich morgen hier zu lesen! 
Ach ja, und es gibt jetzt auch eine passende Leserunde zu Teil 3, falls ihr Lust habt, euch anzuschließen, bitte sehr: Leserunde lovelybooks

LAURA.

Donnerstag, 16. April 2015

»«. Onxy. Schattenschimmer. [Rezension]

Titel: Onyx. Schattenschimmer 2
Autor: Jennifer L. Armentrout
Format: Hardcover mit Schutzumschlag – 19,99 €
Seitenanzahl: 460
ISBN: 978-3-551-58332-1
Verlag: Carlsen
Version: Deutsch

Inhalt: Seit Daemon Katy geheilt hat, sind sie für immer miteinander verbunden. Doch heißt das, dass sie auch füreinander bestimmt sind? Auf keinen Fall, findet Katy und versucht sich gegen ihre Gefühle zu wehren. Das ist allerdings gar nicht so einfach, denn Daemon ist nun fest entschlossen, sie für sich zu gewinnen. Dann taucht ein neuer Mitschüler auf – und mit ihm eine dunkle Gefahr. Katy weiß nicht mehr, wem sie trauen kann. Was geschah mit Daemons Bruder? Welche Rolle spielt das zwielichtige Verteidigungsministerium? Und wie lange wird sie Daemons enormer Anziehungskraft noch widerstehen können? Dies ist der zweite Band der Obsidian-Reihe von Jennifer L. Armentrout. Der dritte Band erscheint am 24, April 2015.

Meine Meinung:
Gerade hatte ich meine Hände gewaschen und den Wasserhahn ausgestellt, als Daemon plötzlich hinter mir stand und sich mit den Händen links und rechts von meinen Hüften auf dem Tresen abstützte. Mir lief ein heißer Schauer über den Rücken und ich wagte nicht, mich zu bewegen.

Dieses Zitat fast so ziemlich gut die erste Hälfte und noch ein bisschen mehr zusammen. Daemon, der Annäherungsversuche startet und Katy, die immer wieder davon angezogen wird, aber trotzdem abblockt, weil Daemon sie ja unmöglich lieben könnte. Achtung, Sarkasmus! 
Wenn ich bei Band I noch durch die Idee der Lux beeindruckt und überrascht war und mir immer die Actionszenen sehr gut gefallen haben, so konnte dies in Band II das Schreckliche nicht mehr sehr aufwiegeln. Nach dem Lesen der ersten Kapitel fragte ich mich, ob ich mich wirklich weiter durchquälen soll und habe mich dann dafür entschieden, denn trotz allem hat Armentrout es geschafft, mich zu überzeugen, wissen zu wollen, wie es ausgeht. Hier der zweite der zwei Sterne, die ich vergeben werde. 
Von den Charakteren war ich jedoch von Grund auf enttäuscht. Dee, die eine wirklich interessante Figur war, kommt kaum noch vor und wird stattdessen durch Blake ersetzt, ein Charakter, der von Anfang an "Betrüger" auf seiner Stirn sehen hat, was Daemon augenblicklich erkennt, nur Katy muss wieder ihren Kopf durchsetzen ... ich meine, klar, ein paar Konflikte müssen ja geschaffen werden, damit wir was zu Lesen haben, aber das war eindeutig zu viel, weil es eben so offensichtlich war. 
Ich könnte jetzt noch ewig so weitermachen und das Buch zerreißen, aber daran finde ich nicht wirklich Spaß. Es sind nämlich auch durchaus ein paar gute Aspekte gegeben, aber ich persönlich war von dem Negativen zu getroffen. Für alle, die sich noch unsicher sind, ob sie Teil II lesen sollten ... wenn ihr Zeit habt und euch langweilig ist, immer zu! Mann kann ja einfach bei den schlimmen Stellen lachen. 20€ dafür ausgeben? Eher nicht. 


Charaktere: ··
Das gewisse Etwas: ··
Plot: ·
Schreibstil: ···

Insgesamt: ··

Montag, 13. April 2015

»«. April Update. #1


Diejenigen unter euch, die meine Facebookseite verfolgen, haben vielleicht schon mitbekommen, dass ich letzte Woche die Planung zu Teil IV abgeschlossen habe. Zudem gibt es nun endlich auch einen Titel: PSIRA. Ich hoffe, er gefällt euch. (: Außerdem war ich sogar schon so fleißig und habe die Biographien für die meisten der neuen Figuren erstellt, die wichtig genug sind *lach* Würde ich das bei allen machen, würde ich wahrscheinlich nie fertig werden. Momentan habe ich in meinem Charakterordner genau ... 45 Biographien. Ganz schön ordentlich, wie ich finde :) Aber so muss das sein, sonst vergesse ich andauernd wer nochmal wer war oder so. xD Das möchte ich euch auf keinen Fall antun.

Was steht also nun an? 

Diese Woche erscheint Teil III als eBook auf Amazon, angepeilt ist Freitag der 17.4. Ich bin schon sooooo gespannt, was ihr dazu sagen werdet. Viele neue Konflikte und Probleme kommen auf Reyna zu und einige neue Charaktere werden vorgestellt. Den Prolog könnt ihr ja schon seit einer Weile hier lesen, falls ihr es noch nicht getan habt :) 
Ansonsten habe ich gestern schon den Prolog von Psira beendet und befinde mich mitten in Kapitel 1. Es läuft noch etwas schleppend, aber ich bin zuversichtlich, dass ich wieder einen Rhythmus finde. Das braucht einfach so ein bisschen seine Zeit, glaub ich. Habe ja jetzt mehrere Wochen nicht geschrieben. 
Hier links seht ihr meine coole Europakarte, die ich mir aufgehangen habe, weil sie für Psira sehr wichtig ist, damit ich nicht den Überblick verliere. Mittlerweile sind die verschiedenen Punkte auch durch einen roten Faden verbunden und hier und dort habe ich noch etwas verändert, aber ich möchte euch ja nicht zu viel verraten ... :3 

Gibt es noch Fragen? Immer raus damit! ^__^

LAURA.


Samstag, 11. April 2015

»«. The Orphan Queen [Rezension]


Titel: The Orphan Queen
Autor: Jodi Meadows
Format: Hardcover mit Schutzumschlag – 13,10 €
Seitenanzahl: 394
ISBN: 978-0-0623-1738-4
Verlag: Katherine Tegen Books [Harper Collins]
Version: US

Inhalt: Adventure, intrigue, and romance combine in a new fantasy duology from Incarnate series author Jodi Meadows.

When Princess Wilhelmina was a child, the Indigo Kingdom invaded her homeland. Ten years later, Wil and the other noble children who escaped are ready to fight back and reclaim Wil's throne. To do so, Wil and her best friend, Melanie, infiltrate the Indigo Kingdom palace with hopes of gathering information that will help them succeed.

But Wil has a secret—one that could change everything. Although magic has been illegal for a century, she knows her ability could help her save her kingdom. But magic creates wraith, and the deadly stuff is moving closer and destroying the land. And if the vigilante Black Knife catches her using magic, she may disappear like all the others. . . .

The Orphan Queen delivers epic fantasy, perfect for fans of Graceling by Kristin Cashore, Girl of Fire and Thorns by Rae Carson, and Shadow and Bone by Leigh Bardugo.

Meine Meinung:

Der Einstieg ins Buch fiel mir zugegeben etwas schwer. Man wird sofort ins Geschehen hinein geworfen und hat kaum eine Chance, sich erst einmal zu orientieren. Ich habe so die Angewohnheit, mir den Klappentext - wenn überhaupt - nur einmal beim Kauf durchzulesen und danach nicht mehr, um mir selbst etwas die Spannung zu bewahren. Leider wurde ich dadurch von der ersten Szene etwas überrumpelt und es dauerte zwei-drei Kapitel, bis ich mich allmählich zurechtgefunden hatte. Aber dann ... 
Ja, aber dann hat das Buch seine Krallen ausgefahren und ich war total gefangen. Ich hätte einfach nicht gedacht, wie viel Gutes in diesem Buch steckt, gehofft? ja, geglaubt? nein. Und ich bin so glücklich, dass ich mich dafür entschieden habe, es zu kaufen. 
Die Protagonistin Wil ist eine starke Persönlichkeit, die schon sehr früh mit dem Gefühl von Verlust und Schmerz umgehen musste, weil sie mit ansehen musste, wie ihre Eltern König und Königin von Aecor hingerichtet wurden. Sie selbst wurde wie viele andere Kinder in ein Kinderheim gebracht, wo sie von dem Sohn des früheren Generals von Aecor befreit wurde. Gemeinsam führen sie die Gruppe Ospreys an (Kinder von Aecor) und hecken einen Plan aus, um Wil wieder auf ihren rechtmäßig zustehenden Thron zu bringen. Leider haben sie nicht mit Black Knife gerechnet, ein Einzelkämpfer, der die Straßen von Skyvale von Magienutzern säubert und ein hohes Interesse an die Ospreys hat. 
Der zweite, sehr spannende Punkt im Buch ist der Aspekt, dass es verboten ist Magie zu nutzen; nicht weil man Angst vor Magiern hätte, sondern weil man der festen Überzeugung ist, dass das Nutzen von Magie das Wraith kreiert. Etwas Dunkles, das sich immer weiter landinwärts vorarbeitet und alles auf seinem Weg verpestet. Wil fühlt sich dafür verantwortlich, auch hierfür eine Lösung zu suchen, um ihr zukünftiges Reich davor beschützen zu können. Sie begibt sich in große Gefahr und kreiert etwas noch nie Dagewesenes ... 
Vielleicht hat man es schon an meinem Ton bemerkt, aber ich bin hellauf begeistert, auch wenn ich zunächst dachte, dass das Buch nur ein Einzelband wäre und ich danach ziemlich enttäuscht war, dass es schon wieder ein Mehrbänder werden wird, bin ich jetzt ganz froh darüber, denn ich war noch nicht bereit, Wil gehen zu lassen. 


Charaktere:  ·····
Das gewisse Etwas: ·····
Plot:  ····
Schreibstil:  ·····

Insgesamt:  ·····

Donnerstag, 9. April 2015

»«. N E U Z U G Ä N G E. #2


N E U Z U G Ä N G E 


Der Monat ist noch jung, trotzdem habe ich schon richtig zugeschlagen, vor allem dank meiner vielen Gutscheine, die ich zum Geburtstag bekommen habe. Bei Amazon hab ich mir die Bücher links bestellt. 
 » Kagawa, Julie - Plötzlich Fee 1 [Sommernacht]
 » Ee, Susan - Angelfall 1
 » Ee, Susan - World After 2
 » Angelini, Josephine - Trial By Fiar
 » Meyer, Marissa - Scarlet [Cinder Chronicles 2]

Zuerst habe ich überlegt, mir Plötzlich Fee auch auf Englisch zu kaufen, aber der Preis des deutschen TBs war einfach unschlagbar (7€), da hab ich dann zugeschlagen. Außerdem fehlt es mir manchmal, Bücher auf Deutsch zu lesen, selbst wenn es "nur" Übersetzungen sind.
Ich war ein bisschen enttäuscht, als ich Scarlet bekommen habe, weil es schon wieder ein anderes Format ist als mein Teil 1. Sowas passiert mir bei Englischen Ausgaben andauernd. Ich hab zum Beispielt die City-of-Bones-Reihe in drei verschiedenen Formaten xD 
Bei Rebuy.de hab ich mir diese drei Schätze rechts bestellt, insgesamt hat die Bestellung inklusive teuren Versand nur 10€ gekostet, kann mich also nicht beschweren. Seit einer ganzen Weile bin ich inbesondere schon bei den beiden unteren Büchern herumscharwenzelt: Das Lied der Dunkelheit von Peter V. Brett und Die Seelen der Nacht von Deborah Harkness. Beides wurde mir auch schon des öfteren empfohlen. Von Lori Handeland hab ich bereits eine angefangene Reihe im Regal stehen (Die Phönix Chroniken). Ihren Schreibstil mag ich sehr, deshalb bin ich mir auch sicher, dass mir diese Reihe gut gefallen wird. 
Zwei Bücher muss ich dieses Semester in einem meiner Seminar lesen. Dieses Mal sind es nur so wenige, weil ich a) nur zwei Seminare habe und b) ein Seminar nur über Kurzgeschichten geht. Vorhin hab ich schon mal mit Olga Grjasnowas Roman angefangen. Zunächst gefiel mir der Schreibstil sehr, obwohl man merkt, dass Deutsch nicht ihre Muttersprache ist, aber dann passierte eine fiese ... Szene und na ja, mal schauen, wie sich die Geschichte so entwickelt. 
Eine Freundin hat mir außerdem den zweiten Band von Obsidian ausgeliehen, obwohl ich davon ja nun wirklich nicht begeistert war. Trotzdem wollte ich der Reihe noch eine Chance geben und solange ich das Buch nicht extra kaufen muss, ist ja auch alles in Ordnung :)
Außerdem hat sie mir noch Brandon Sandersons Steelheart ausgeliehen, obwohl ich noch immer mitten drin beim eBook "Way of Kings" bin, das wirklich ein dicker Schinken ist *hust* aber das kann ich ja trotzdem noch nebenbei immer mal wieder lesen. 

Wie ihr seht, hab ich mir diesen Monat einiges aufgehalst, aber ich bin momentan wieder relativ flott mit dem Lesen. Hab gestern auch wieder ein Buch beendet (The Orphan Queen) und das war richtig gut. Rezension folgt! 
Kennt ihr ein paar der Bücher? Habt ihr auch einen Frühlingseinkauf gestartet? 

LAURA.

Mittwoch, 8. April 2015

»«. Ich bin in der ZEITUNG.


Der liebe Reporter hat sich zweimal verschrieben und das Bild ist schrecklich, aber Zeitung ist Zeitung, oder? xD Das war echt seltsam, mich selbst darin zu sehen und das auch zu verstehen. Seit man es heute lesen kann, wurde mir fast mehr gratuliert, als bei der Veröffentlichung meiner Bücher, aber ich will mich nicht beschweren! (Hier hat vorhin sogar eine alte Dame angerufen, die meiner Mutter gratulieren wollte, dass sie so eine erfolgreiche Tochter hat xD Stattdessen konnte sie es mir direkt sagen, weil den Anruf abgenommen hatte :D)
Jedenfalls freu ich mich darüber und genieße den Moment ^_^


LAURA.

Sonntag, 5. April 2015

»«. The Winner's Crime [Rezension]


Titel: The Winner's Crime
Autor: Marie Rutkoski
Format: Hardcover mit Schutzumschlag – 17,68 €
Seitenanzahl: 406
ISBN: 978-0-374-38470-8
Verlag: Farrar Straus Giroux [US Macimillan]
Version: Amerikanisch

Inhalt: Following your heart can be a crime

A royal wedding is what most girls dream about. It means one celebration after another: balls, fireworks, and revelry until dawn. But to Kestrel it means living in a cage of her own making. As the wedding approaches, she aches to tell Arin the truth about her engagement: that she agreed to marry the crown prince in exchange for Arin's freedom. But can Kestrel trust Arin? Can she even trust herself? For Kestrel is becoming very good at deception. She's working as a spy in the court. If caught, she'll be exposed as a traitor to her country. Yet she can't help searching for a way to change her ruthless world . . . and she is close to uncovering a shocking secret.

This dazzling follow-up to The Winner's Curse reveals the high price of dangerous lies and untrustworthy alliances. The truth will come out, and when it does, Kestrel and Arin will learn just how much their crimes will cost them.

Meine Meinung:

Achtung, Spoiler, wer Teil 1 noch nicht gelesen hat: Kestrel hat alles aufgegeben, um Arins Leben zu retten und das der Herrani. Sie befindet sich am Hof als Spionin, was nicht nur ihr Leben gefährdet. Die Distanz zwischen ihr und Arin scheint immer größer zu werden, da sie ihn nicht weiter in Gefahr bringen möchte. 
Das erste Buch hatte ich sehr schnell durch und auch das zweite ließ sich gut lesen. Der Schreibstil und auch die Idee sowie der Spannungsbogen haben mich nach wie vor überzeugt, sodass es wirklich ein Vergnügen war, Kestrel weiterhin auf ihrer Reise zu begleiten. Leider nahm meine Sympathie gegen Ende etwas ab, da ich mich ein bisschen über die Charaktere bzw. über die Autorin aufgeregt habe. Natürlich soll es weiterhin spannend bleiben, aber na ja ... da musste ich erstmal schlucken. Im Nachhinein war die Entwicklung vielleicht gar nicht so schlecht, denn nun kann ich kaum Band 3 erwarten und muss sehr wahrscheinlich mehrere Monate ausharren. 
Hin und wieder hätte ich mir mehr Tiefe der Nebencharaktere gewünscht, weil mir doch die Motive nicht immer nachvollziehbar vorkamen und ich manchmal nur staunend oder ärgerlich zurückgeblieben bin, aber das ist nur eine kleine Anmerkung. 
Ansonsten ein würdiger Nachfolger und ich freue mich auf den dritten Band! 


Charaktere: ···
Das gewisse Etwas: ····
Plot: ····
Schreibstil: ·····

Insgesamt: ····

Freitag, 3. April 2015

»«. Cover Reveal A R S I D A.

Huhu ihr verrückten Leser :D

Wenn ihr besonders aufmerksam gewesen seid, habt ihr das neue Cover schon auf meinem Blog gesehen, da es seit gestern in der linken Leiste zu finden ist. Heute möchte ich es euch aber auch nochmal in ganz groß präsentieren und danke noch einmal der lieben Julia M., deren Blog ihr hier finden könnt (Herzvolumen), die mir das Cover wieder so schön gestaltet hat. Danke dir <3 
Wie findet ihr es? Sagt es euch zu oder eher nicht so? Passt es zu den anderen Cover?


LAURA

Donnerstag, 2. April 2015

»«. The Winner's Curse [Rezension]


Titel: The Winner's Curse
Autor: Marie Rutkoski
Format: Hardcover mit Schutzumschlag – 17,76 €
Seitenanzahl: 356
ISBN: 978-0-374-38467-8
Verlag: Farrar Straus Giroux [US Macimillan]
Version: Amerikanisch

Inhalt: Winning what you want may cost you everything you love

They were never meant to be together. As a general's daughter, seventeen-year-old Kestrel enjoys an extravagant and privileged life. Arin has nothing but the clothes on his back. Then Kestrel makes an impulsive decision that binds Arin to her. Though they try to fight it, they can't help but fall in love. In order to be together, they must betray their people . . . but to be loyal to their country, they must betray each other.


Set in a new world, The Winner's Curse is a story of rebellion, duels, ballroom dances, wicked rumors, dirty secrets, and games where everything is at stake, and the gamble is whether you will keep your head or lose your heart.

Meine Meinung:

Zum Umschlag und zur Aufmachung hatte ich schon etwas gesagt und zwar genau hier, falls ihr es nochmal nachlesen wolltet, um zu sehen, ob es sich lohnt, so viel Geld für die Hardcover-Version auszugeben: KLICK
Kestrel ist die Hauptperson in einem Land, das von Varlorians überfallen und schließlich seit zehn Jahren besetzt ist. Sie ist die Tochter des Generals und lebt ein für sie "normales" Leben. Vor zehn Jahren waren noch die Varlorians in den Augen der Herrani Unzivilisierte gewesen, doch nun sind die Herrani ihre Sklaven, während sie zusehen müssen, wie ihre Häuser besetzt werden. 
Kestrel steht vor der Entscheidung zu heiraten oder sich der Armee als Soldatin anzuschließen, da sie jedoch kein kämpferisches Talent ist, muss sie eher Option zwei in Augenschein nehmen, obwohl ihr Vater sie zu einer anderen Entscheidung drängen will. Er benutzt ihre Liebe zum Klavierspielen, um sie unter Druck zu setzen, bis sie einen Deal erreichen: Bis zum Frühling unterrichtet er sie in Strategie, er wird das Thema dafür nicht weiter anschneiden, aber dann muss sie ihre Entscheidung treffen.
Parallel findet sich Kestrel durch Zufall auf dem Marktplatz wieder zu der Zeit der Sklavenversteigerung und aus mehreren Gründen ist sie später im Besitz eines jungen Sklaven, der singen kann, aber nicht will und von nun als Schmied unter ihrem Vater arbeitet. Nach und nach nähern sich beiden jedoch an und Gerüchte über eine Beziehung zwischen ihnen drohen jemanden das Blut zu kosten ... 
Das Buch hat mich von Seite 1 an gefesselt, ich konnte es kaum aus der Hand legen. Es war nicht mal so, dass allzu viel geschehen ist und es unglaublich viel Spannendes gab, aber es waren die Beziehungen der Charaktere, die mich weiter haben lesen lassen. Außerdem mochte ich Kestrel als Person sehr gerne, weil sie eben mal nicht diese Kämpfernatur im klassischen Sinne in sich trägt, sondern mehr ein Genie im Kopfe ist! :) Aus diesem Grund habe ich nach Abschließen von Band 1 auch sofort mit dem zweiten angefangen und bin weiterhin begeistert. Mir gefällt der Schreibstil und die Art zu Erzählen der Autorin sehr gerne und auch für Leser, die nicht oft in Englisch lesen, ist es sehr empfehlenswert, um die Kenntnisse noch mal aufzupolieren.

Charaktere: ·····
Das gewisse Etwas: ·····
Plot: ····
Schreibstil: ·····

Insgesamt: ·····