Mittwoch, 25. März 2015

»«. Alphablut - The Callie Santas Chronicles I [Rezension]



Titel: The Callie Santas Chronicles 1 - Alphablut
Autor: Jennifer Heine
Seiten: 376
Format: Taschenbuch
ISBN: 978-3-945433-21-0
Preis: 14,90 € - Fin Gadar Verlag

Klappentext: Eigentlich denkt Callie, dass sie ein ganz normaler Teenager ist. Wenn da nicht diese schrecklichen Albträume wären. In der Hoffnung, dass durch einen Ortswechsel alles besser wird, schicken ihre Eltern sie an das College in den Black Hills. Dort bemerkt Callie sehr schnell, dass alle anderen etwas vor ihr verbergen. Aber was?
Und dann ist da auch noch Samuel, in den sich Callie unsterblich verliebt. Aber diese Liebe darf nicht sein. Stattdessen soll sie eine Bindung mit seinem Bruder Noah eingehen.
Als Callie bewusst wird, dass durch ihn Gefahr droht, ist es leider schon zu spät. Callie versucht alles, den zu retten, den sie liebt. Doch welchen Preis muss sie dafür bezahlen?

Meine Meinung: 

Das Buch hatte einen holprigen Start aus zweierlei Gründen: zum einen wurde man genauso wie die Protagonistin in einen neuen Ort geworfen, ohne überhaupt zu wissen, wieso. Callie Santas' Eltern entscheiden über ihren Kopf hinweg in die Black Hills zu ziehen, "nur" weil sie Albträume hat. Dort lernen wir sofort alte Freunde ihrer Eltern kennen und wir begegnen Sam, Samuel Brooks, der eine intensive Wirkung auf Callie ausübt und sie kann sich fast gar nicht gegen den Anziehung wehren. Zum zweiten gibt es einfach zu viele Fehler und hierbei mache das Lektorat für verantwortlich, denn als Autorin sieht man solche Makel einfach nicht (das kenne ich selbst). Ich frage mich, was das Lektorat getan hat - gelangweilt durchgeblättert und hier und dort ein Komma ergänzt? Gegen Ende nahm die Fehlerquote dann etwas ab, aber zunächst war es sehr störend. 
Darauf möchte ich jedoch nicht weiter rumreiten, da es noch viele positiven Seiten gibt. Die Charaktere haben mir sehr gut gefallen, insbesondere Callies Freundin Pepper als auch Nathan und Lucien, zu denen ich noch gar nicht viel sagen möchte, um niemanden zu spoilern. Die Autorin bewies ein gutes Händchen was den Spannungsbogen angeht und schafft es, den Leser (mich ;P) immer wieder in falsche Sicherheit zu wiegeln. Hier und dort ging mir die Lösung der Probleme zwar zu schnell und plötzlich waren die meisten Charaktere total nett und freundlich, aber das ist wahrscheinlich nur Geschmackssache. 
Alles in allem bin ich froh, dass ich das Buch lesen durfte, vor allem zusammen mit der Autorin in einer Leserunde auf lovelybooks.de. Der zweite Band verspricht auch noch einiges an Spannung, nachdem ich den Epilog gelesen habe und ich hoffe für die Autorin und für das Werk, dass sich das Lektorat/der Verlag dieses Mal mehr Mühe gibt. 
Ach ja, ein besonderer Pluspunkt sind definitiv die schönen Bilder nach jedem Kapitel. Sozusagen ein zusätzliches Highlight :) 

Charaktere: ÃÃÃ
Das gewisse Etwas: ÃÃÃÃ
Plot: ÃÃÃÃ
Schreibstil: ÃÃÃ

Insgesamt: ÃÃÃÃ

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