Sonntag, 17. Juni 2012

»«.Ein wenig mehr sein.



Ich würde gerne mehr sein. Ein bisschen hiervon, ein wenig von dort. Ich sehe mich in Spiegeln geglättet und drei Mal reflektiert, fühle die Starre in meinen Gliedern, wenn ich den Anblick erwidere und versuche die Einheit zu entzweien und zu zersplittern. Ich möchte mehr sein. Warum nur so wenig, warum von allem nur das Falsche? Wir drehen uns, ziehen aneinander, um uns zu verlängern, eine Kopie zu erstellen, wie wir sie gesehen und gehalten haben. Eigentlich nicht und doch nur mehr sein. 

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